Wichtel-Projekt will Freude in die Corona-Zeit bringen RP 01.06.2021

Hanna Heinen ist Vikarin in der Kirchengemeinde Rheinberg. Foto: HH

„Freude. Miteinander. Teilen“ – zu diesem Projekt laden Hanna Heinen, Vikarin in der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinberg, und das Team der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinberg herzlich ein.

Oft seien es die kleinen Dinge, die das Leben schön machten, wie etwa eine Blume am Wegesrand, schreibt Hanna Heinen.
Wer sich über solche der ähnliche schöne Kleinigkeiten im Leben freut, der möchte diese Freude vielleicht auch mit jemandem anderen teilen.
Dies ist der Gedanke, der hinter dem Gemeindeprojekt der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinberg steht.

Der andere Leitgedanke sei aus der Tatsache entstanden, dass Corona immer noch Menschen unsicher mache und Begegnungsmöglichkeiten einschränke. „Wäre es nicht schön, wenn sich Menschen, die einander noch nicht kennen, trotz Corona kennen lernen könnten und ein bisschen Freude miteinander teilen würden?“, fragt Hanna Heinen, die seit einem Jahr als Vikarin in Rheinberg arbeitet.
Sie war es auch, die das Projekt ins Leben gerufen hat.
Es funktioniere ein wenig wie Weihnachts-Wichteln.
Das Los entscheidet, wer welchen Wichtelpartner bekommt. So läuft es ab:

  1. Wer mitmachen möchte, meldet sich bis Donnerstag, 10 Juni, an. Ansprechpartner sind das Gemeindebüro (Telefon 02843 2204 oder per Mail kontakt@kirche-rheinberg.de oder direkt bei Vikarin Hanna Heinen unter hanna.heinen@kirche-rheinberg.de).
  2. Die Wichtel werden einander zugelost.
  3. Ehrenamtliche unterstützen die Teilnehmer bei der Ideenfindung und überbringen die kleinen Geschenke coronakonform.
  4. Wer mag, kann seinem Wichtelgeschenk eine Karte beilegen und erzählen, warum ihm der Gegenstand Freude gemacht hat.
    Dabei kann auch die eigene Adresse oder Telefonnummer weitergegeben werden.
    So hat jeder Beschenkte die Möglichkeit, sich bei seinem Wichtel zu bedanken.

Hanna Heinen: „Geteilte Freude ist doppelte Freude.
Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn diese Aktion helfen würde, auch den Endspurt der Coronapandemie gut zu überstehen.“

Von Uwe Plien

 

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